Malerei

Loretta Lotz-Firlus

Karlsbader Straße 86
24146 Kiel

+431 5378837
lolofi@web.de

 


- geboren 1955 in Hessen
- Sozialpädagogikstudium in Kiel
- seit 1980 Kieler Jugendarbeit
- diverse kleinere Ausstellungen

Anfänglich malte ich hauptsächlich in Öl. Im Laufe der Zeit eignete ich mir diverse andere Maltechniken an. Die Bandbreite meiner Arbeiten erstreckt sich über

Öl / Aquarell / Pastell / Seidenmalerei

Neben Kopieren alter Meister favorisiere ich die Porträtmalerei und Motive aus dem Tanz-und Skulpturengenre (Rodin).

Aquarelltechniken nutze ich hauptsächlich in der Landschaft- und Blumenmalerei, Den größten Teil meiner Bilder kann man zur realistischen Malerei zählen. Bei nicht gegenständlichen Arbeiten bevorzuge ich Mischtechniken.

Ich fertige gerne Auftragsbilder nach Ihren Wünschen.

Gefäße - Plastiken - Skulpturen

Jens Rahn

Rosenheimer Str. 7
24146 Kiel

+49 157 73711159
jens@keramik-rahn.de
www.keramik-rahn.de


1946 in Kiel geboren

1968 Studium Mathematik,
Physik, Kunstgeschichte, Philosophie

1974 – 2010 Lehrer/Schulleiter

Frühe Beschäftigung mit Malerei, Holzbearbeitung, Ton.

Während der Studienzeit und danach autodidaktische Weiterbildung in verschiedenen keramischen Themenbereichen, besonders Brenntechniken (Raku, Feldbrand) und Glasurentwicklung.

Ab 2005 Teilnahme an Kursen in Keramik (Susanne Koch,Julia Hartmann, Patrick King), Bildhauerei (Zuzana Hlinakova) und Radierung (Rainer Gröschl).

Ab 2005 eigene Keramikwerkstatt.

Mitglied im Kunstkreis Preetz, art&vielfalt, Neumünster, Förderverein Freya-Frahm-Haus.

Das Copyright dieser aufgeführten Bilder liegt allein bei Jens Rahn

Krippenbau

Gabriele Wörpel

Dorfstraße 38
24146 Kiel

+431 53027049
gabi.woerpel@outlook.de


Mein Name ist Gabi Wörpel,
ich bin 1963 geboren,
und wohne schon immer im alten Dorfkern von Elmschenhagen.

Zum Krippenbauen bin ich eher zufällig gekommen. Vor ca.10 Jahren fiel mir ein Buch über Krippenbau in die Hände und ich war gerade auf der Suche nach etwas Bastelbarem, was es nicht an jeder Ecke gab, nicht zu teuer war und sich leicht umzusetzen ließ. Es sah machbar aus und ich holte meinen Vater mit ins Boot, der in der ersten Zeit die Krippen baute und für die Beleuchtung zuständig war. Ich baute das Zubehör wie Besen, Beile, Hackplätze, Holzstapel usw und dekorierte die Ställe mit Moos und anderen Dingen.
Mittlerweile baue ich alle Krippen und auch das meiste Zubehör selber. Zudem habe ich einen großen Bestand an Miniaturen zum Dekorieren der Krippen. Aber auch da ist die Devise selbermachen, wenn möglich. Kleine Fischkisten, Gemüsekisten und Spargelbunde sind nur 3 Beispiele dafür.
Ich bin jedes Jahr auf den Weihnachtsmärkten in Traventhal bei Bad Segeberg und im Kloster Preetz anzutreffen. Falls sie das Thema interessiert schreiben sie mir oder rufen mich an. Ich habe jede Menge Bücher und Fotos, mit denen man bei einer Tasse Kaffee in die Welt der Krippen eintauchen kann. Vielleicht bis bald Gabi

Experimentalmusik / Video Art / animated short film

Wolfgang Seidel

Email: wolfgangtseidel@yahoo.de
Wer sich einen Eindruck meines musikalischen Schaffens machen will, kann sich anhand dieser Links einen Eindruck bilden.

- "Ruhe - kursiv"
- "ICH SEHE DICH"

Double You in den Studios des Offenen Kanals 2017:
- Double You Kiel TV Teil 1
- Double You Kiel TV Teil 2

Sonic Sculpture (90er Jahre):
- Sonic Sculpture


- Jahrgang 1960
- seit über 60 Jahren im Stadtteil wohnend

Dem großen Frank Zappa wird folgendes Zitat zugeschrieben:
„Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen“
Der zweite Teil dieses Spruches wird sicherlich Walldorf Pädagogen erfreuen, wir wollen uns aber auf den Beginn der Aussage konzentrieren. Meine eigentliche musikalische Sozialisierung begann vor 50 Jahren mit der Rock- und Popmusik der Charts, die m.E. damals noch anders aufgestellt waren als heutzutage. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Musik von Led Zeppelin, von da ging die Reise in Bereiche des sog. Prog Rock von Yes , King Crimson, Camel und anderen Bands, irgendwann landete ich beim Jazzrock des Mahavishnu Orchestra, der Weg zum Jazz war dann nicht mehr weit. In den folgenden Jahren kamen u.a. Ethnische Musik, Klassik, Avantgarde als auch Delta Blues hinzu, Elemente dieser Musiken tauchen neben Jazz und improvisationen immer wieder in den Darbietungen auf. In dieser Zeit entstand auch der Wunsch, selber ein Instrument zu erlernen, die Gitarre war die naheliegende Wahl. Nach einem gescheiterten Versuch wurde die Sache beim zweiten Mal ernsthaft angegangen, nach einem Jahr musste eine E-Gitarre her. Das war der Startschuss für musikalische Erforschungen, ich hoffe, dass ein Ende noch nicht in Sicht ist.

Mit Hilfe von tonaler, spieltechnischer und elektronischer Effekte wird versucht, dass Ausdrucksspektrum der Gitarre zu erweitern, manchmal kommen noch Instrumente wie Mandoline, Ukulele, Lap Steel Guitar und Electric Taisho Koto zum Einsatz.Im Laufe der Jahre spielte ich mit mehreren improvisierenden Musikern. Es ist schwierig, Auftritte zu bekommen. Es wurde versucht, die Situation auf andere Weise zu verbessern, z.B. Vernissagen musikalisch zu begleiten oder kurze Filme musikalisch zu untermalen. Der Künstler Norbert Kretek hat Musik der Gruppe „Double You“, die ich mit Saxophonist Willie Voß betreibe, für seine Kunstvideos verwendet.